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Karl Zwermann

Schirmherr des Sächsischen Schulgartenwettbewerbs

Karl Zwermann mit Kindern auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin 2009.

Karl Zwermann mit Kindern auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin 2009.

Karl Zwermann ist seit Oktober 2008 Präsident der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft 1822 e.V. (DGG) und Ehrenpräsident des Zentralverbandes Gartenbau (ZVG). Als Wunschkandidat seiner Vorgängerin Gräfin Sonja Bernadotte übernahm er die Präsidentschaft der DGG im Oktober 2008 und nach ihrem Tod auch die Schirmherrschaft des Sächsischen Schulgartenwettbewerbes.

Als neuer DGG-Präsident band er Vertreterinnen und Vertreter zahlreicher Verbände, Vereinigungen, Institutionen und Organisation in das nunmehr 23köpfige DGG-Präsidium ein. Dieses repräsentiert damit rund 6,5 Millionen Menschen im Freizeitgartenbau und in der Gartenkultur. In seiner unermüdlichen und von Motivation und Kreativität geprägten Art schob Karl Zwermann seither in Zusammenarbeit mit dem gesamten DGG-Präsidium zahlreiche zukunftsweisende Initiativen an und setzte wichtige Akzente.

Besonders hervorzuheben ist Karl Zwermanns Bestreben, die Jugend und die Menschen überhaupt an die Natur heranzuführen. Die „Wege zur Naturerziehung“ sind einer der Schwerpunkte der Arbeit der Deutschen Gartenbau-Gesellschaft, die diese über die BundesArbeitsGemeinschaft Schulgarten (BAGS) umsetzt. So kam die BAGS durch intensive Gespräche mit der Politik und deren Beauftragten im Jahr 2009 ein gutes Stück voran in ihrem Bestreben, den Wegen zur Naturerziehung eine profunde Basis in den Bereichen Ausbildung und Breitenwirkung zu ebnen. Gefördert wird auch die Zusammenarbeit von Schulen und Kleingartenvereinen: Die DGG und die ihr angeschlossenen Vereine bieten den Schulen Hilfe und Unterstützung von der Neuanlage von Schulgärten als auch bei der Pflege übers ganze Jahr hinweg.

In dieser engen Nachbarschaft werden die „Wege zur Naturerziehung“ im besten Sinne praktiziert: Kinder und Jugendliche lernen hautnah den Umgang mit der Natur und die Wertigkeit einer intakten natürlichen Umwelt für das gesamte Leben und nahezu alle Lebensbereiche. Dabei spielt auch der Erhalt der biologischen Vielfalt eine Rolle, die durch die Pflanzung selten gewordener Gemüsearten im Schulgarten und entsprechenden Obstsorten in den Kleingärten erlebbar gemacht werden kann.

Gemeinsam mit der BundesArbeitsGemeinschaft Schulgarten, kurz BAGS, strebt die DGG an, der Schulgartenidee sowohl an Kindergärten, Kindertagesstätten und Schulen mit dem Aufbau eines Bundeswettbewerbs Schulgarten neue Impulse zu geben. Dies erfordert den Ausbau des bestehenden BAGS-Netzwerks, um gemeinsam mit Schulträgern, Ministerien, Akademien, Organisationen und Verbänden den Wettbewerb auf Länderebene vorzubereiten und durchzuführen. Veranstalter soll die DGG sein. Gut funktionierende Schulgartenwettbewerbe wie in Sachsen sind hier leuchtende Beispiele, deren Erfolgskonzept die DGG für einen Bundeswettbewerb gerne aufgreifen und weiterführen möchte. Der Schulgartenwettbewerb in Sachsen gilt hier als ausgezeichnetes Vorbild.

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